Verletzte Gefühle
Wie aus einem einfachen Dekorationsgegenstand eine internationale politische Krise werden kann, zeigt ein Artikel der Basler Zeitung mit dem Titel:
Genfer Buddha-Statue empört die Inder
Hier der Vorgang in Stichworten:
"Jetzt mussten der Schweizer Botschafter in Indien und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Aktion treten. Laut «Le Matin» gab es rege Kontakte auf diplomatischer Ebene. Während des ganzen Sommers gingen Vertreter des indischen Konsulats und des indischen Uno-Sitzes in Genf bei der Boutique vorbei, um zu sehen, ob die Buddha-Statue tatsächlich entfernt worden war. Es dauerte also mehrere Monate, bis die Verstimmungen zwischen der Schweiz und Indien ausgeräumt waren." [1]
Schlussbemerkung:
Ähnlichkeiten zu Ereignissen in der Vergangenheit oder Zukunft sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Quelle:
[1] http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Genfer-BuddhaStatue-empoert-die-Inder/story/29646490
Genfer Buddha-Statue empört die Inder
Hier der Vorgang in Stichworten:
- Eine Genfer Boutique hat eine mit Ballettschuhen dekorierte Buddha-Statue im Laden aufgestellt.
- Indische Touristen entdeckten diese.
- Die Familie aus Nordindien war sehr empört.
- Nach der Heimkehr wanden sie sich an die sehr populären Zeitung «Times of India».
- Die Zeitung brachte einen grossen Artikel über diese spezielle Genfer Statue und
- Stellten fest, dass die Genfer Boutique Buddha beleidigt habe.
- Der Bericht und die Empörung erreichte die Genfer Tourismus-Organisation
- Die kritisierte Boutique entfernte die Buddha-Statue aus ihrem Laden.
- Die um das Image von Genf besorgte Tourismus-Organisation verfasste umgehend einen Brief an die indische Zeitung «Times of India» und erläuterte, dass das Problem sei gelöst worden.
- In der Zwischenzeit hatten TV- und Radiosender das Thema aufgegriffen und damit die Empörung über Genf und die Statue kanalisiert.
- Folgerichtig - jetzt kommt die Politik: die indischen Regierung nahm sich der Genfer Buddha-Statuen-Empörung an.
- Folge: Dies verursachte ernsthafte Verstimmungen zwischen der Schweiz und Indien.
- Eigentlich war der Stein des Anstoßes doch nicht mehr vorhanden!
"Jetzt mussten der Schweizer Botschafter in Indien und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Aktion treten. Laut «Le Matin» gab es rege Kontakte auf diplomatischer Ebene. Während des ganzen Sommers gingen Vertreter des indischen Konsulats und des indischen Uno-Sitzes in Genf bei der Boutique vorbei, um zu sehen, ob die Buddha-Statue tatsächlich entfernt worden war. Es dauerte also mehrere Monate, bis die Verstimmungen zwischen der Schweiz und Indien ausgeräumt waren." [1]
Schlussbemerkung:
Ähnlichkeiten zu Ereignissen in der Vergangenheit oder Zukunft sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Quelle:
[1] http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Genfer-BuddhaStatue-empoert-die-Inder/story/29646490
cubicwaterdrop - 19. Sep, 19:13
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