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Sonstiges

28
Aug
2009

SMS => 23-faches RISIKO

Kürzlich sind erstmals im realen Straßenverkehr die Gefahren der Handynutzung systematisch untersucht worden. Das erschreckende Ergebnis: Wer am Steuer SMS schreibt, erhöht das Risiko eines Unfalls um das 23-Fache. Und dennoch tut es jeder Fünfte.

Im Rahmen der Studie wurden vom Tech Transportation Institute im US-Bundesstaat Virginia Kabinen von Truck-Fahrern über 18 Monate hinweg mit Videokameras ausgestattet, die genau aufzeichneten, wie sich das Telefonieren und SMS-Schreiben auf das Fahrverhalten auswirkte. Erfasst wurde auch wie lange die Trucker auf das Handydisplay anstatt auf die Straße schauten. Vor jedem Unfall oder Beinahe-Unfall wendete sich der Fahrer für etwa fünf Sekunden dem Handy zu und missachtete so komplett das Verkehrsgeschehen.

Damit ist das Schreiben und Lesen von SMS die wahrscheinlich größte und gefährlichste Ablenkung im Auto überhaupt. Das Unfallrisiko steigt um das 23-Fache. "Verglichen mit anderen Ablenkungsursachen ist das SMS-Schreiben ein eigenes Universum an Gefahr", warnt Rich Hanowski, der die Studie leitete. Wenngleich Lkw länger bräuchten, um anzuhalten und schwerer zu manövrieren seien als Pkw, ließen sich die Ergebnisse durchaus auf alle Autofahrer übertragen, meinen die Forscher. So erhöht sich das Unfallrisiko eines Pkw-Fahrers durch das Wählen einer Nummer auf dem Mobiltelefon im Vergleich zu nicht abgelenkten Fahrern um den Faktor 2,8. Im Lkw ermittelte die Studie den Faktor 5,9.


Quelle:

http://www.welt.de/motor/article4336101/Handy-am-Steuer-das-wird-teuer.html

27
Aug
2009

SMS-Schreiben im Auto verhindern

Wenn es an Vernunft und Einsicht mangelt, dann muss Technik den fehlenden Verstand ersetzen.

Die Polizei im walisischen Gwent warnt Schüler mit einem blutigen Clip davor, während der Fahrt Kurznachrichten zu schreiben und zielt damit auf den Verstand und die Einsicht. Kanadische und amerikanische Firmen beschreiben den Technikweg.

  • Zu den Unternehmen, die derzeit an solchen Systemen arbeiten, zählt beispielsweise Safe Driving Systems http://www.safedrivingsystems.com (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/081213007/). Die Firma aus Utah entwickelt zurzeit ein System, das die Funktionen eines Mobilfunkgeräts übernehmen soll, sobald der Besitzer zu fahren beginnt. Anrufe und SMS-Nachrichten werden zwar empfangen, das Programm verhindert jedoch den Zugriff darauf. "Key2SafeDriving", so der Name des Systems, funktioniert mithilfe eines "Schlüssels", der ins Auto eingebaut wird und mithilfe von Bluetooth die erwähnten Handy-Funktionen außer Betrieb setzt. Das Produkt soll in Kürze für 100 Dollar erhältlich sein und vorerst nur auf Windows-Mobile-Handys funktionieren.


  • Ein weiteres Start-up, das auf diesem Gebiet forscht, ist Aegis Mobility http://www.aegismobility.com aus Vancouver. Das Produkt von Aegis greift auf das GPS des Mobiltelefons zu und weiß so, ob sich der Besitzer mit dem Auto weiterbewegt. Ankommende und ausgehende Nachrichten sowie Anrufe werden von "DriveAssist" geblockt, wie auch bei "Key2SafeDriving" sind Notrufe jedoch möglich. Timothy Smith, CEO von Aegis, erwartet, dass sein Produkt nächstes Jahr zu einem monatlichen Preis von sechs bis zwölf Dollar erhältlich sein wird.




  • Einen anderen Ansatz verfolgt Mobivox http://www.mobivox.com aus Kanada. Diese Software ermöglicht es, Textnachrichten auf sein Handy zu sprechen. Der Kostenpunkt hierbei beläuft sich auf 29 Cent pro Nachricht. Auch Vlingo http://www.vlingo.com bietet ein ähnliches Spracherkennungsservice für iPhone und BlackBerry an. Beim Apple-Smartphone tun sich jedoch im Hinblick auf SMS-Blocker Probleme auf, da es Beschränkungen seiner Grundfunktionen nicht erlaubt.




  • Nicht nur auf Technologieseite wird versucht, das SMS-Schreiben im Auto zu bekämpfen. Auch die Politik sieht sich zunehmend gezwungen, zu Maßnahmen zu greifen, um der negativen Entwicklung Herr zu werden. 17 US-Bundesstaaten haben das Verfassen von E-Mails oder SMS während der Fahrt per Gesetz mittlerweile schon verboten. Die Strafen für ein solches Vergehen sind saftig. In Utah muss man dafür etwa bis zu 750 Dollar berappen.
[1]


Quelle

[1] http://pressetext.at/news/090827037/anwendungen-verhindern-sms-schreiben-im-auto/?source=rss_0.91

27
Feb
2009

Stein-Schere-Papier

Das Spiel "Stein-Schere-Papier" kennen wir wahrscheinlich alle aus unserer Kindheit. Daher verblüfft uns vielleicht die folgende Frage:

Was hat das Stein-Schere-Papier-Spiel mit Charles Robert Darwin und der Mathematik zu tun?


Die einfache Antwort ist in einem Artikel mit dem Titel "Das Gesetz des Schwächeren - Nicht nur starke Arten setzen sich durch" zu finden.


... und wie lautet in dem Artikel die Antwort auf unsere Frage?


[Zitatanfang]
... LMU-Forscher haben nun den Verlauf eines zyklischen Wettbewerbs dreier Arten simuliert.

Dabei ist jede Spezies einer anderen Art überlegen, während sie von einem dritten Interaktionspartner geschlagen wird. "Bei dieser Form der kreisförmiger Konkurrenz erweist sich fast ausnahmslos die schwächste Spezies als Gewinner", berichtet Professor Erwin Frey, der Leiter der Studie. "Die beiden stärkeren Arten sterben dagegen aus, wie Experimente an Bakterien bereits gezeigt haben.
[Zitatende][1]

Neugierig geworden?
...

Viel Spaß bei der Lektüre.

Cubic Waterdrop

Quellen:
[1] http://idw-online.de/pages/de/news300913

Keywords:

Charles Robert Darwin, Stein-Schere-Papier, Mathematik, Gesetz des Schwächeren, Arten durchsetzen, Form, kreisförmiger Konkurrenz, schwächste Spezies, Gewinner, Professor Erwin Frey, Leiter der Studie. Experimente, Bakterien, zyklischer Wettbewerb,

4
Feb
2009

Willkommen zuhause IV

Der Film in der ARD "Willkommen zuhause" scheint nicht nur das Interesse und Verständnis in der Öffentlichkeit zu erzeugt, sondern auch die Politiker aller Parteien zu "aktiven Worten" herauszufordern.

Viele "Experten" melden sich und geben Kommentare und sondern Ratschläge ab, die den Nebel verstärken und punktuell das Problem verschieben.

Ich gehöre nicht zu den Experten und bin mir bewusst, dass nicht nur das Themenfeld Bundeswehr davon betroffen ist. Belastende Situationen können immer und überall auftreten.

Jeder kann plötzlich davon betroffen sein, als Opfer, Zeuge, Helfer, Kollege, Angehöriger oder Freund.



Doch was kann ich tun, woher bekomme ich Rat?


Einen ersten Einblick und Orientierung kann das Faltblatt des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - anlässlich der WM 2006 - erstellt geben.

Link: http://www.bbk.bund.de/cln_027/nn_402322/DE/03__Aktuelles/01__Meldungen/Nachrichten/2006/08061545__PSNV-Flyer__WM.html

Hier werden erste Tipps für Betroffene und Angehörige gegeben.

Auszug aus dem Faltblatt:


Was können Freunde und Angehörige tun?

...


Wenn Betroffene über ihre Ereignisse sprechen, dann
  • hören Sie zu,
  • nehmen Sie sich viel Zeit
  • nehmen Sie die Gefühle der Betroffenen ernst

...


Zitat von Lucius Annaeus Seneca

"Ein wirksames Heilmittel gegen Angst ist Milde."

3
Feb
2009

Willkommen zuhause III

Der Film "Willkommen zuhause" scheint in Deutschland eine öffentliche Diskussion anzustoßen, die wahrscheinlich schon längst überfällig ist.

Aktuelles Beispiel ist ein Artikel auf Zeit-online
Hier die Links:
http://www.zeit.de/online/2009/06/afghanistan-bundeswehrsoldat-trauma
http://hermes.zeit.de/pdf/archiv/online/2009/06/afghanistan-bundeswehrsoldat-trauma.pdf

Es ist zu kurz gesprungen, wenn wir das Thema posttraumatische Belastungsstörung nur auf die Bundeswehr begrenzen wollten.

Rettungsdienste aber auch Jeder kann im Alltag unvermittelt auf eine Situation treffen, die für einen selbst oder für einen Zeugen belastend wird - und somit zu einer posttraumatische Belastungsstörung führen kann. Auf der WEB-Seite des Univeritätsspitals Zürich werden genannt:
  • Schwere Unfälle
  • Folter
  • Kriegerische Ereignisse
  • Terrorismus u. Entführungen
  • Naturkatastrophen
  • körperliche u. sexuelle Gewalt
  • technische Katastrophen
Die Diskussion hat erst angefangen.

Cubic Waterdrop

1
Feb
2009

Willkommen zuhause II

Ergänzend zum Beitrag Willkommen zuhause hier ergänzende Zitate:

Zum ersten Mal setzt sich ein deutscher Fernsehfilm mit den Folgen der Friedensmissionen für die rückkehrenden Bundeswehrsoldaten auseinander. Im Mittelpunkt steht eine Erkrankung, die im Grunde erst seit dem Vietnamkrieg bekannt ist: die posttraumatische Belastungsstörung. (Q1)

Zitat aus dem Artikel

SWR-Film "Willkommen zuhause"
"Wenn ein Kamerad stirbt, grübelt man"
Zwei Bundeswehr-Soldaten berichten aus Afghanistan
...
Oberfeldwebel Yorck V. (27) und Hauptmann Stefan W. (29) sehen den Film mit ganz besonderem Blick, denn sie kennen den Afghanistan-Einsatz aus eigener Erfahrung. Seit Anfang November 2008 tun die Fallschirmjäger wieder Dienst in der Westpfalz. In der Kaserne in Zweibrücken trafen wir sie zum Interview.
(Q2)

Ist das denn alles noch Normal?

Eine schnelle Antwort gibt hier folgender Artikel:

Normale Reaktion auf ein unnormales Erlebnis
Traumatische Erlebnisse sind Ereignisse, die außerhalb der normalen Erlebenswelt der meisten Menschen liegen. Dazu gehören Unfälle und Gewalterfahrungen (Überfall, Vergewaltigung, Misshandlung etc. oder deren Versuch), aber auch Entführung, Naturkatastrophen oder Kriegsteilnahme.

Diese Erfahrungen sind so ungewöhnlich und belastend, dass die meisten Menschen damit überfordert sind, solche Erlebnisse richtig zu verarbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst Betroffener, oder "nur" Zeuge des traumatischen Ereignisses, z. B. eines Flugzeugabsturzes war, oder aber als Helfer an den Ort des Geschehens gerufen wurde.
Nach einer traumatischen Erfahrung ist es ganz natürlich, dass körperliche und psychische Funktionen aus dem Ruder laufen. Fast alle Menschen, die ein traumatisches Ereignis erlebt haben zeigen eine starke akute Belastungsreaktion und ca. ein Viertel entwickelt eine posttraumatische Belastungsstörung (PTB). Das heißt: starke psychische und auch körperliche Reaktionen auf ein Trauma sind die "normale", da häufig auftretende Reaktion auf außergewöhnliche Erlebnisse. Dabei kann es in seltenen Fällen auch vorkommen, dass die Beschwerden dem belastenden Ereignis erst nach Wochen oder Monaten folgen.
(Q3)

Offensichtlich entsteht in Deutschland hier eine Bewegung, die erst für die Öffentlichkeit am Anfang steht.

Beispiele:

(noch im Aufbau) http://combat-ptsd.net/
(Ein Blogbeitrag - in Englisch) http://morningswithnpr.blogspot.com/2008/05/advice-to-stop-ptsd-diagnoses-triggers.html


Cubic Waterdrop


Quellen:
Q1: http://www.swr.de/swr1/bw/programm/-/id=446250/nid=446250/did=4454020/zd2pth/index.html
Q2: http://www.swr.de/kultur/film/willkommen-zuhause/-/id=3240/nid=3240/did=4417128/lwtnaw/index.html
Q3: http://www.c-d-k.de/psychotherapie-klinik/Stoerungen/Posttraumatische_Belastungen.html
Hinweis 1: http://combat-ptsd.net/
Hinweis 2: http://morningswithnpr.blogspot.com/2008/05/advice-to-stop-ptsd-diagnoses-triggers.html


Keywords:

2008, Afghanistan-Einsatz, Betroffener, Bundeswehrsoldaten, deutscher Fernsehfilm, Dienst, Erfahrung, Erlebenswelt, Erkrankung, Fallschirmjäger, Film, Folgen, Flugzeugabsturz, Friedensmissionen, Gewalterfahrungen, Hauptmann, Interview., Kaserne, Naturkatastrophen, November, Oberfeldwebel, posttraumatische Belastungsstörung, PTB, traumatische Erlebnisse, Unfälle, Vietnamkrieg, Westpfalz, Zeuge, Zweibrücken

31
Jan
2009

Willkommen zuhause

Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr, so nah und so fern, aktuell in den Reden der Politiker und Bilder im Fernsehen.
  • Doch wissen wir wirklich was Einsatz in Afghanistan bedeutet?
  • Wissen wir was "unsere Männer und Frauen" dort erleben?
Das Thema "was ist danach" hat mich schon anlässlich des Films Waltz with Bashir bewegt.

Nun kommt ein Film mit dem Titel

Willkommen zuhause

Montag, 2. Februar 2009
um 20.15 Uhr im Ersten


mit einem vergleichbaren Themenscope:

Bundeswehrsoldat Ben Winter kehrt scheinbar unversehrt aus dem Afghanistan-Einsatz zurück. Doch er hat unsichtbare Wunden mitgebracht, auf die im heimatlichen Deidesheim niemand vorbereitet ist.


Ben, der ein Attentat überlebt hat, findet sich in seinem alten Leben nicht mehr zurecht und bringt es nicht fertig, das einzugestehen, weder sich noch den anderen. Seine Freundin Tine, seine Eltern und Freunde wissen nicht, wie sie mit dem veränderten Ben umgehen sollen.

Er ist unberechenbar geworden, sein Schweigen und seine Ausbrüche irritieren sie. Unfähig, über seinen Seelenzustand zu reden, isoliert Ben sich immer stärker. Erst durch die Begegnung mit der Nachbarin Lona, die seinen prekären Zustand erkennt und ihn klarmacht, dass er an einem Trauma leidet, kann Ben zugeben, dass er Hilfe braucht.
(Q1)

Ein schönes Wochenende wünscht

Cubic Waterdrop


Quellen:

Q1: http://www.swr.de/presseservice/pressemappen/-/id=4246910/property=download/nid=4194/144zqc3/index.pdf
http://cubicwaterdrop.twoday.net/stories/5305149/

Keyword:
Afghanistan-Einsatz, Attentat, Ausbrüche, Begegnung, Ben Winter, Bundeswehr, Deidesheim, Eltern, Fernsehen, Freunde, Freundin, Hilfe, isoliert, Leben, Lona, Nachbarin, Politiker, prekärer Zustand, Schweigen, Seelenzustand, Tine, Trauma, Waltz with Bashir, Willkommen zuhause, Wunden

21
Jan
2009

Checklisten - Nein Danke?

Checklisten begegnen uns im beruflichen (und manchmal auch im privaten) Alltag immer wieder.
  • Sind Sie auch von dieser Checklistengläubigkeit genervt?
  • Würden Sie am liebsten alle Personen, die Checklisten erstellen auf den Erdtrabanten, den Mond schießen?
  • Sind Sie überzeugt, dass es ohne die Checklisten genauso gut geht?
Wenn Sie alle 3 Fragen mit "JA" beantworten können, sind Sie auf einem guten Weg, von dem Sie sich nicht abbringen lassen sollten -

wenn da nicht eine Untersuchung der WTO wäre ...


NZZ-online veröffentlichte am 21.01.2009 einen Artikel mit dem Titel

Checklisten für Chirurgen retten Leben
Resultate einer in acht Ländern durchgeführten Studie


Kernpunkte des Artikels sind:
  • Studie wurde durchgeführt in den Ländern Kanada, Indien, Jordanien, Neuseeland, den Philippinen, Tansania, England und den USA
  • Chirurgische Eingriffe verursachen offenbar seltener Zwischenfälle, wenn sich das Operationsteam mit einer Checkliste vergewissert, dass es über alle relevanten Informationen verfügt.
  • Positive Ergebnisse durch Checklisten sind in armen und reichen Ländern gleichermassen gegeben
Die konkreten Zahlen unterstreichen die Aussagen eindrucksvoll:
  • die Häufigkeit tödlicher Zwischenfälle nahmen von 1,5 auf 0,9 Prozent ab,
  • Zwischenfälle mit weniger folgenschwerer Komplikationen sanken von 11 auf 7 Prozent.
Für die Vergleichsproben von 2 mal 500 Operationen bedeutet dies konkret, dass durch die Checklisten 3 Menschen weniger starben und bei 20 Personen 20 weniger Komplikationen auftraten.

Meine Empfehlung: weitere Details einfach direkt im Artikel nachlesen um sich eine eigene Meinung zu bilden
... und über das Thema Checklisten nachdenken.



Quellen:

http://www.nzz.ch/nachrichten/forschung_und_technik/checklisten_fuer_chirurgen_retten_leben_1.1742798.html


Keywords:

Checklisten, WTO, Mond, NZZ-online, Kanada, Indien, Jordanien, Neuseeland, den Philippinen, Tansania, England, USA, Chirurgen, Zwischenfälle, Operationsteam, tödlich, Komplikationen

6
Nov
2008

Waltz with Bashir

Ein neuer Film hat heute, 06.11.08 in Deutschland den Kinostart: "Waltz with Bashir"

In den einschlägigen Online-Zeitungen findet dieser Film positives Echo.
Er wurde in Cannes prämiert.
  • Ob ich mir diesen Film ansehen werde?
  • In welche Kathegorie stecke ich diesen Beitrag -
    "Unterhaltung",
    "Wissenschaftliches"? -
    Jch habe mich für "Sonstiges" entschieden.

Auszug aus http://de.youtube.com/watch?v=YBtD9TCvy4U&feature=related

Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari Folman von seinem Alptraum. Ein Alptraum, in welchem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht - immer die gleiche Anzahl an Hunden.
Die beiden kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg Anfang der 80er Jahre bestehen muss. Ari ist verblüfft, dass er jegliche Erinnerung an das damals Geschehene verloren hat.
Er beschließt, alte Freunde und Kameraden aufzusuchen und mit ihrer Hilfe diese Lücke in seinem Gedächtnis wieder zu füllen. Je tiefer er sich mit den Erinnerungen der anderen auseinandersetzt, desto klarer werden seine Gedanken und die Vergangenheit erscheint in surrealen Bildern ...


26
Jul
2008

Wer ist "Cuba Rehfuß"

Frau "Cuba Rehfuß" ist bisher bei google nicht bekannt. Höchste Zeit, dass diese begabte Online-Reporterin das künstliche Licht der virtuellen Welt erblickt.

Entgegen den nichtverbreiteten Gerüchten wird hier klar erklärt, Cuba Rehfuß (RC) hat keinen Pferdefuß!

Cubic Waterdrop (WC) hat eine Anfrage von Cuba Rehfuß für eine Interview bezüglich der Blog-Erfahrungen erhalten. Mit großer Freude wurde eine Zusage gegeben.
  • Dieses virtuelle Interview wird demnächst in der virtuellen Welt via dieses Blogs veröffentlich.
  • Das virtuelle imaginäre Interview findet am 27.07.08 21:57 statt.
Mit virtuellen besten Grüßen

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Mach es passend

Meine Motivation

"Das Runde muss ins Eckige"

oder genauer

"der Wassertropfen für das Aquarium muss rechteckig gefeilt werden, damit er hinein passt."

Diese beiden Weisheiten die die Welt nicht verändern werden, sind der Schlüssel zur Motivation dieses privaten Blogs.

Es werden hier Antworten gesucht und gefunden, die die Welt bisher nicht brauchte => und zukünftig nicht brauchen wird.

"Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben."

(Zitat von Werner Finck) ausgesucht von

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